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kleine Kneipenkritik -Waschsalon-

Samstag kurz auf Geburtstagsbesuch gewesen. Der junge Mann hatte sich den “Waschsalon” ausgesucht, der Umstände halber. Was soll man sagen? Gegen 22 Uhr kaum noch ein Durchkommen, geschweige denn funktionierende Bedienungen (es waren, glaub ich, zwei Stück deren da, für schätzungsweise 300 Gäste).
Auf mein bestelltes Weizen hab ich dann ne gute halbe Stunde warten dürfen. 
Unsäglich! 

Die Stadt war insgesamt voll an diesem Wochenende. Ganz merkwürdig. 
Auf dem Hinweg zum Waschsalon liefen noch drei durchgeknallte 60er in Lederhose über die Ringe, die von Freitag übrig waren, alle Kneipen rappelvoll. Sah nach kaltem Entzug aus.

Die übliche Melange aus Bergheimern, Russen und Südeuropäern ohne EU-Zugehörigkeit und dem Feiervolk machten irgendwie nen komischen Eindruck. Nicht agressiver als sonst aber irgendwie war mir unwohl. Kann aber auch nur die samstägliche Paranoia gewesen sein.

Who cares…
Halb eins waren wir raus und haben den Abend anders zu Ende gebracht. 

Am Ende wars wie immer…pruaha…

Haut rein, schreibt mir was!