Social Media:





Dünnhäuter

“Unwürdig”
“Abartig”
“Peinlich”
“Besorgniserregend”
“Kaputt”

Das waren nur einige der Attribute, die heute Nacht, es muss wohl kurz nach zwei Uhr gewesen sein, fielen, um den Zustand des Vorstands des 1.FC Köln zu beschreiben. Sie kamen von allen Seiten. Von Vorstandskritikern und Vorstandskritikerkritikern, egal ob es die sehr distinguierte ältere Dame zwei Reihen vor uns war, die bei Harald Schumachers Entgleisungen regelmäßig den Kopf schüttelte und mit ihrem Nebenmann, ich nehme an es war Ihr Ehemann, wild diskutierte. Die beiden stimmten für die Vorverlegung der Mitgliederratswahl und für die Entlastung des Vorstands, hatten am Ende, sie gingen irgendwann um eins, aber nur noch wegwerfende Gesten für die Schrei-Attacken, für die Böswilligkeiten, die da von der Bühne ins Plenum geschleudert wurden, übrig. Das soll nur als kleines Beispiel dienen, wie sehr sich der Vorstand gestern blamiert hat. Wie sehr er auch bei seiner getreuen Gefolgschaft Kredit verspielte.

Ich versuche es kurz, die Nacht war es nämlich auch, aber so ganz ohne Einordnung kann ich die gestrige Veranstaltung für mich nicht abschließen. Der Abend war ein Total-Debakel für die aktuelle Vereinsspitze. Es war ein (fast) vollständiger Triumph der kritischen Teile der Mitgliedschaft, die eine Veränderung im Verein herbeisehnen.

Es begann schon schlecht für den Vorstand, denn der Antrag, dass TOP 10, die Wahl des Mitgliederrats auf TOP 3 gelegt werden soll, wurde mit deutlicher Mehrheit abgelehnt. Dem Vernehmen nach sprach Thomas Schönig hinter der Bühne von “die haben gewonnen”, ein erstes deutliches Zeichen, dass da Vorne niemand auch nur das geringste Interesse an einer Einigung des Vereins hat, sondern es wirklich nur um “die” gegen “uns” geht. Der erste Plan, eine vorgezogene Mitgliederratswahl und damit eine Abstimmung ohne vorherige Entlastung und Aussprache, war also gescheitert. Ob der Antrag von einem einzelnen Mitglied kam, oder gesteuert war, ist für mich natürlich nicht zu klären, jeder möge da selbst drüber nachdenken, aber es spielt ja eh keine große Rolle, der Antrag wurde abgelehnt.

Es ging also normal weiter, der Vorstand wurde mit großer Mehrheit entlastet (vielleicht hätte man auch in diesem Punkt etwas mehr Aufklärungsarbeit leisten können), der gemeinsame Ausschuss ebenfalls. Bis auf gelegentliche “Hoodie” Zwischenrufe, war es sogar noch einigermaßen zivilisiert, auch wenn man schon zu diesem Zeitpunkt merkte, dass die Nerven der Vorstandsmitglieder sehr, sehr dünn wurden. Einzig Wehrle und Veh lieferten einen einigermaßen souveränen Auftritt. Schumachers Rede bestand zu 90% aus “mein schönstes Ferienerlebnis” Erzählungen, Spinner griff sofort scharf jeden an, der bei drei nicht auf den Bäumen war und Ritterbach versuchte Ritterbach zu sein, was ihm nicht ganz gelang, da der Tenor, auf den man sich anscheinend vor der Versammlung geeinigt hatte, war, herauszustellen wie lebensgefährlich ein Besuch eines Fußballspiels beim 1.FC Köln ist. Würde ein Außenstehender, also, ich meine jetzt ein wirklich, wirklich Außenstehender, jemand der nicht weiß was Fußball oder ein Stadion ist, hören, was wir hören mussten, ja, dann kann ich mir schon vorstellen, dass er keine Lust haben wird ein Spiel des FC zu besuchen, denn drei bis vier Todesfälle und hunderte Schwerstverletzte pro Spiel scheinen die Regel im Ritterbachschen Universum zu sein. Das war schon arg grenzwertig.

In der Aussprache hat dann Thomas Reinscheid, der Chef von effzeh.com mit einer kurzen, knackigen Rede Spinner komplett entblößt, der Lüge überführt und ihm vor versammelter Mannschaft die Hosen runter gezogen. Spinner antwortete darauf gar nicht mehr selbst, sondern schob Alex Werle vor, der mit einer wirren Analogie, dass ja auch bei effzeh.com Vertragsinternas abgedruckt würden, versuchte die Stimmung pro Spinner zu lenken. Die Antwort von Werle hatte nichts aber auch gar nichts mit der Rede von Thomas zu tun und hatte allein den Zweck ihn in ein schlechtes Licht zu stellen, was allerdings deutlich misslang, denn anstatt Applaus für Werle gab es nur vereinzelte Zwischenrufe. Diese brachten dann zum ersten Mal Thomas Schönig auf den Plan, der ein gewaltiges Problem hatte sich unter Kontrolle zu bekommen. Er schrie (und ich meine wirklich “schrie”) das Publikum an, dass es Respekt zeigen sollte. Wurde allenthalben nicht ganz verstanden. Naja, lange Rede, kurzer Sinn: Die Reden des Vorstands waren inhaltlich schlecht, der rote Faden war die offensichtliche Abneigung den Mitgliedern gegenüber. Schumacher konnte, wie gesagt, mit Emotionalität punkten aber sachlich war das nix. Außerdem konnte man erste sprachmotorische Schwierigkeiten beobachten, die sich im Laufe des Abends leider noch verstärkten.

In den weiteren Aussprachen kristallisierte sich ein klares Bild: Die Redebeiträge waren zu mindestens 80% kritisch, die unkritischen Redebeiträge bestanden eigentlich ausschließlich aus Anti-Gewalt-Aufrufen. Da ist man im “Netzwerk Vorstand erhalten” wohl ein bisschen mono-thematisch gewesen. Wahrscheinlich gab es eine Agenda, denn die Argumente wiederholten sich auch in den Beiträgen. Mal rhetorisch etwas geschickter, mal etwas unbedarft. Inhaltlich gab es da kaum Spitzen. Auf der anderen Seite bekam der Vorstand von vielen, vielen Mitgliedern sein Fett weg. Und, Leute, dass das mal klar ist: Wir reden hier nicht von Ultras, die da Krach auf der Bühne machten, wir reden hier von einer breit gestreuten Mitgliederschaft. Auch die lancierten Gefälligkeitstexte von Christian Löer im KStA und Frank Lußem im Kicker und die geleakte eMail in der Bild wurden immer wieder kritisiert. Die Mitglieder glaubten den Beteuerungen des Vorstands, nichts damit zu tun zu haben, kein Wort. Irgendwann platzte sowohl Werner Spinner als auch Harald Schumacher der Kragen. Spinner schrie hysterisch, dass er die eMails gar nicht weiter gegeben haben könnte, weil er ja “in den letzten drei Wochen auf drei Kontinenten gewesen” sei (whooot?) und Schumacher keifte ins Mikrophon, dass er “natürlich die Leute alle kennen würde” er sei schließlich schon lange genug im Geschäft aber die Unterstellung, dass er mit Lußem auch nur geredet hätte, sei eine bodenlose Frechheit. (In diesem Kontext kam dann auch die Aufklärung, dass Lußem im Mitgliederrat eine Stellungnahme angefragt hat, diese jedoch nicht bekam, da er sich weigerte den Kontext der Fragen und die Überschrift des Artikels preis zu geben. Lußem hat Fragen ohne Kontext eingereicht, damit er sich da Zitat rauspicken kann. Das, liebe Freunde, ist das Qualitätsmedium Kicker. Aber, solange die Pressekarten für ihn bereit liegen, wird ihn das einen feuchten Kehricht interessieren, nehme ich mal an.)

[Update, 12.10.]
Frank Lußem hat sich per eMail gemeldet, was ich erstmal nett finde, denn warum sollte kein Dialog möglich sein? Wir streiten uns eh viel zu wenig in der Gesellschaft, alles ist immer nur “Ich hab Recht und wer was anderes sagt, ist doof”. Ich würde mich ernsthaft freuen, wenn es nicht das Letzte ist, was ich von Ihm gehört habe. Meinungen sind Meinungen und am Ende ist es nur Fußball. Wir liegen ja nicht in unterschiedlichen Schützengräben. Aber, gut, zurück zum eigentlichen Sinn des Updates. Herr Lußem ärgert sich über meine Einschätzung, dass ein Journalist einem Interview-Partner den Kontext bzw. den fertigen Text darlegen sollte. Hier ist seine Antwort:

“Ich stellte Herrn Wettich und Herrn Müller-Römer Fragen, die sie auch beantworteten. Eine Veröffentlichung dieser Antworten allerdings machten beide davon abhängig, dass ich ihnen den gesamten Text inklusive Überschriften zur Ansicht vor Veröffentlichung vorlegen würde. Dies kam natürlich nicht in Betracht, dies kommt für kein freies Medium weltweit in Betracht, egal, wer Gesprächspartner ist.

Ich hätte allerdings, ohne gegen geltendes Recht zu verstoßen, die Antworten für den Text nutzen können. Sie waren ja schwarz auf weiß bei mir gelandet, die Urheber klar zu identifizieren. Ich beugte mich allerdings dem Wunsch der beiden Herren. Von denen einer übrigens Medienanwalt ist.

Unabhängig davon gibt es kein Gesetz, dass eine Autorisierung überhaupt vorschreibt, erlaubt oder erwähnt. In den USA oder GB ist diese Praxis völlig verpönt. Es gilt dort das gesprochene, aufgezeichnete oder geschriebene Wort. In Deutschland ist es anders, allerdings: kein Gesetz, schon gar kein Merkmal für ein Qualitätsmedium.”

Ich bin viel zu weit weg von der Praxis, als dass ich das anfechten möchte. Für mich haben die Aussagen auf der MV Sinn gemacht. Frank Lußem sieht das anders und das ist sein gutes Recht. Ich bitte dies zu berücksichtigen.
[Update-Ende]

Wie dem auch sei, natürlich glaubte das Publikum Schumacher kein Wort und lachte ihn aus, woraufhin wieder Thomas Schönig ausrastete und die Menschen anschrie, dass… ich weiß es schon gar nicht mehr, es wird irgendwas mit Respekt gewesen sein, nehme ich an. Sein Kopf leuchtete im schummrigen Licht der Kölnarena wie eine wunderschöne knallrote Christbaumkugel im Feuerschein.

Die Vorstellung der Kandidaten zur Mitgliederratswahl war unspektakulär, einzig Michael Trippel stellte heraus, wie wertvoll er sei, der Rest bat um Wahl. Lustig war, dass irgendjemand in der Fragerunde nachfragte, wie sich zwei der zur Wahl stehenden Personen zu Gewalt im Stadion positionierten, wobei er den Fehler machte, dass einer der beiden, ein Mann, der seine Rede mit einem Zitat aus dem Korinther-Brief anfing, so weit weg von Sympathien für gewaltsuchende Fans war, dass er völlig perplex gestehen musste, dass er… ähm… joa, er sei kein Freund von Gewalt. Das war so offensichtlich inszeniert, dass die ganze Arena lachen musste. Dann gebt euch doch wenigstens Mühe, Leute. Dann schreibt doch mit und sucht euch die richtigen Leute aus und nehmt nicht den harmlos-sympathischen Vollnormalo, der nun wirklich keine Agenda gegen den Vorstand hatte. Da war er wieder, der rote Faden. Abgestimmt konnte dann auch werden. Juchu.

Erstmal eine rauchen. Und eine Cola. Für 4,50 Euro. VIER EURO FUFFZISCH! Bei einer Veranstaltung, die von 18:30 Uhr bis 02:00 Uhr, also schlanke 7,5 Stunden dauerte, die verbot eigene Getränke mitzubringen, die eine ehrenamtliche Handlung darstellt, bei einem Verein, der mit wirtschaftlichen Rekordzahlen nur so um sich schmiss, werden 4,50 Euro für ein Getränk (Wasser war auch nicht billiger) verlangt. Eine ranzige Wurst kostete 3,50 Euro, ein Mikrowellen-Hamburger 5,90 Euro und fettige, halbgebackene Fritten 4,50 Euro. Nur mal so als Gedankenstütze, wenn der 1.FC Köln mal wieder davon redet, dass er seine Mitglieder wertschätzt. Und, soll jetzt keiner mit dem Argument “Die Preise macht die Arena” kommen. Völliger Blödsinn. Natürlich könnte der FC diese Preise subventionieren, wenn er denn möchte, natürlich könnte man es machen, wie Borussia Mönchengladbach, die ihren anwesenden Mitgliedern zwei Getränke und einen Snack pro Mitgliederversammlung per Voucher spendieren. Geht alles. Aber das hat der feine 1.FC Köln natürlich nicht nötig. Ich mein, ich bin schon klar gekommen, ich hab halt ein Getränk gekauft. Aber, da waren ja auch ein paar alte Menschen in der Halle. ist das wirklich zu viel verlangt, dass man seine Mitglieder, bei einer Mitgliederversammlung nicht auch noch abzockt? Ja? Wir sind wirklich ein toller Club aktuell.

Das aber nur am Rande.

Bevor die Resultate der Mitgliederratswahl bekannt gegeben wurden, kam es dann noch zu den Abstimmungen über diverse Satzungsänderungs-Anträge. Der Antrag des Vorstands, dass die Nominierung des Mitgliederrats für den Vorstand von August auf Mai vorgezogen werden sollte, weil man ja “damit Demokratie fördern wolle” (Spinner – wurde ausgelacht, rastete aus), wurde krachend abgelehnt. Ebenso wie der Antrag, dass Geschenke (Hoodies) nicht mehr verteilt werden sollen. Es gibt also wahrscheinlich auch nächstes Jahr wieder etwas zum abgreifen. Teile der Halle feierten diesen “Sieg” mit Applaus. Muss man so stehen lassen. Die Kontroverse des Abends war für mich der Antrag, dass es (bezahlten) Angestellten des 1.FC Köln nicht erlaubt sein soll, eine Funktion im Mitgliederrat auszuüben, damit kein Interessenkonflikt zwischen der finanziellen Abhängigkeit zum Arbeitgeber und der Kontrollaufgabe bestehen kann. Zur Annahme benötigte der Antrag eine 2/3 Mehrheit. Und, tja, was soll man sagen, es war knapp. Nach Augenmaß hätte ich gedacht, dass diese 2/3 Mehrheit erreicht worden sei, es gab andere die “eher von 50/50” sprachen aber eben auch genug Leute, die meiner Meinung waren. Dies wurde allerdings von Thomas Schönig ignoriert, der einfach verkündete, dass die 2/3 Mehrheit nicht erreicht worden sei, was zu großen Protesten im Saal führte. Zwischenrufe zur Nachzählung wurden ignoriert, somit war den Antrag abgelehnt. Es mag sein, dass der Antrag die 2/3 Mehrheit nicht erreicht hat, ich weiß es nicht. Aber dass sich geweigert wurde eine Nachzählung durchzuführen, sagt mehr über den Vorstand aus, als alles was bisher geschrieben wurde. Es besteht keinerlei Interesse an einem fairen Umgang miteinander.

Diese Muster, dass einseitig Respekt und Fairness eingefordert wird und im Gegenzug bei jedem Wortbeitrag mit teilweise wirklich unterirdischer Wortwahl Kritiker zu attack- und diffamieren, zog sich durch den ganzen Abend, wurde allerdings von Stunde zu Stunde schlimmer, fahriger, hysterischer und lächerlicher. Wenn wir nicht genau wüssten, dass es gestern keinen Alkoholausschank in der Arena gegeben hat, dann müsste man fragen, ob nicht vielleicht das ein oder andere “funzionelle” (Schönig) Bier konsumiert wurde. Zum Glück wissen wir es besser und können es also ausschließen. Wär auch teuer (5 Euro / Stück) geworden.

Naja, kann man aktuell nix machen, der Antrag steht als abgelehnt in den Büchern. Mal schauen, ob diese Wahl noch angefochten wird. Ich bin kein Vereinsrechtler, keine Ahnung ob das geht oder Sinn macht, verdient wäre es.

Die Bekanntgabe der gewählten Mitgliederräte markierte dann (bis auf einen reichlich bizarren letzten Redebeitrag, dem ich aber keine Aufmerksamkeit mehr widmen will) den Schlußpunkt der Veranstaltung. Und das Ergebnis ist wieder eine furchtbare Niederlage für den Vorstand. Die erforderlichen 50% Ja-Stimmen erreichten nur 12 der 41 Kandidaten. Von diesen 12 sind 9 Kandidaten dabei, die wir als stärkendes Element der Mitgliederrechte betrachten können. Das ist fast schon ein Triumph, denn ein solch klare Mehrheit zu Gunsten der kritischen Mitglieder, haben wir nicht mal im Traum erwartet. Hier zeigt sich, dass der Vorstand und auch Teile der Mitgliederschaft, die immer nur von “Idioten” reden, den ganz großen Fehler gemacht haben, zu unterschätzen, wie breit das Misstrauen im Verein mittlerweile gestreut ist. Die Vernetzung untereinander hat wunderbar funktioniert. Dass Michael Trippel nur 60% Ja-Stimmen erhalten hat, ist dann noch mal die Kirsche auf der Torte. Welch schallende Ohrfeige. Insgesamt ist der Mitgliederrat jetzt ein so starkes Kontrollgremium, wie wir es uns gewünscht haben.

Ein wunderbarer Abschluss einer bizarren Veranstaltung. Das Fazit ist allerdings nicht einfach: Auf der einen Seite stehen die guten Ergebnisse für die Vorstands-kritischen Teile der Mitglieder auf der anderen Seite war die gesamte Chose einigermaßen blamabel, denn was sich die Herren auf der Bühne sowohl vom Temperament, als auch an inhaltlichen Schwächen geleistet haben, lässt den 1.FC Köln in einem sehr, sehr schlechten Licht dastehen. Wir haben ja schon mit viel gerechnet aber die Mitgliederversammlung 2018 hat die letztjährige Veranstaltung noch einmal Niveau-technisch unterboten. Das ist sehr schade aber, da kann es keine zwei Meinungen geben, ein hausgemachtes Problem. Wir sind weit davon weg ein “vereinter Verein” zu sein, der Spalt, der sich quer durch den Verein zieht, ist noch einmal ein gutes Stück größer geworden und es möge niemand die dreiste Behauptung aufstellen, dass der Vorstand daran schuldlos sei. Von den oben aufgeführten Attributen suche ich mir “unwürdig” als zusammenfassende Beschreibung des Abends aus, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass ich Hoffnung habe, dass wir gestern den Tiefpunkt erreicht haben und es ab jetzt wieder besser wird. Die Voraussetzungen wurden dazu gestern gelegt. Ich bin gespannt, wie der Vorstand jetzt reagieren wird.

Come on FC!

9 comments to Dünnhäuter

  • Jensen

    Deckt sich mit meinen Eindrücken. Vielen Dank!

    PS. ZEIG MAL EIN BISSCHEN MEHR RESPEKT FÜR DEINE MITMENSCHEN!

  • Gibt es einen Menschen im Verein der vereinen kann? Sonst wird der Spalt immer größer

  • Dem neuen Mitgliederrat kommt jetzt die nicht einfache Aufgabe zu, Kandidaten für einen neuen Vorstand zu finden, der die Risse wieder kitten kann. Mir würde da spontan jetzt niemand einfallen.

  • Hilm

    Danke für deinen Bericht. Gruß aus Italien.

  • Maxe

    Danke für den Text. Der Mitgliederrat hat für mich nun nicht mehr die Aufgabe, die Konfrontation mit diesem abgehalfterten Vorstand zu suchen, sondern würdige (und damit meine ich im Sinne des Vereins würdige) Nachfolger zu finden.

  • Tuppes

    Vereinen wäre wirklich mal angebracht. Vielleicht sollte man ehrlicherweise aber auch zunächst mal endlich die Störfaktoren aus dem Verein ausgliedern/beseitigen, für die bei so viel “Politik” offensichtlich kein Platz war: Frauenfußball, Tischtennis, Handball, Barrierefreiheit…
    …wie repräsentiert die sich sehen, würde mich wirklich mal interessieren

  • Hans Josef Schäfer

    Dem kann ich mich anschliessen.

  • Kilino

    Man müsste noch mal in den Stammtisch mit SMR reinhören, aber meiner Erinnerung nach wollte SMR nur Überschriften und die Zitate vorgelegt bekommen. Auch weil er Lussem natürlich kannte und extrem vorsichtig war.
    Finde ich aber im Endeffekt auch reichlich nebensächlich. Es ändert wenig an dem handwerklich nicht guten Text.

  • Michael Jordan

    Genauso empfunden!

Haut rein, schreibt mir was!