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Schalke 04 – FC: Phasenweise Konzeptlos

Zwei Spiele in der Saison, 1:8 Tore, null Punkte. Ich habe mit einem holprigen Start und möglicherweise null Punkten nach zwei Spielen gerechnet auch wenn ich mir für Solbakken wenigstens einen Punkt gewünscht hätte aber so einen Abschuss hatte ich nicht auf der Rechnung. Nach sehr ordentlichen 42 Minuten dreht (mal wieder) eine unfassbare Schiedsrichterentscheidung das Spiel. Ohne den geschenkten Elfer bekommt Schalke nichts auf die Reihe, die Kölner Abwehr steht massiv, die beiden Vierer-Reihen verschieben sich ansprechend und die wenigen Konter sind gefährlich. Dann zeigt Winkmann auf den Punkt und nach einer unterirdischen zweiten Halbzeit bleibt nichts vom Tag außer Wut und Enttäuschung.

Natürlich ist es mutig und wohl auch nicht angebracht eine 1:5 Niederlage komplett auf den Schiedsrichter abzuwälzen, denn die letzten 44 Minuten der Partie offenbarten eine sehr häßliche Seite der Kölner Mannschaft aber eine Teilschuld trägt der Mann in Schwarz auf jeden Fall, denn es ist ja nicht nur die Elfer-Entscheidung. Fangen wir mal mit der gelben Karte gegen Lanig an. In meinen Augen ein “normales” Foul. Kampf um den Ball, Zehntelsekunde zu spät, Ball getroffen, Fuß des Gegner mit weggewischt. Passiert tausend Mal in der Saison, gibt nie gelb, vor allen Dingen nicht zu so einem frühen Zeitpunkt. Fünf Minuten später grätscht Holtby Lanig um, ist aber so weit vom Ball weg, dass der nicht mehr im Spiel ist. Winkmann pfeift Foul, läßt aber die Karte stecken. Kann mir das kurz jemand erklären? Ich bin weit davon entfernt Martin Lanig, dessen Spiel ich mehr als ein Mal als “zu träge, zu langsam” umschrieben habe gegen alle Widerstände zu verteidigen aber es geht auch um Relationen. Wenn ich ganz bewußt in der 20. Minute eine gelbe Karte gebe und damit einer strategisch wichtigen Position viel Spielraum nehme, dann muss ich dies auf beiden Seiten machen.

Der Elfmeter an sich ist ein Witz, da müssen wir ja kein Wort mehr drüber verlieren, oder? Dass McKenna auch gelb sieht, ist juristisch notwendig aber nichts desto weniger kompletter Bullshit. [Update]. In den Kommentaren meldet sich Tobi von blogundweiss. Das Aktuelle Sport Studio sieht es wohl als einen klaren Elfer, Tobi meint “kann nicht muss”. Ich hab mir das Ding jetzt nochmal angeguckt: Klick auf das Bild für groß.

Der Ball ist im Flug. McKenna orientiert sich Richtung eigenes Tor, im Strafraum liegt der Schalker Spieler. Papadopoulos schaut auf den Ball, McKenna nicht. Unten links sieht man den Zeitstempel auf 3:00 Minuten stehen.

Papadopoulos steht in Position zum Kopfball, McKenna ist noch in der Bewegung. Die Schalker Spieler in seinem Rücken laufen nach vor, die Kurve des Balles passt überhaupt nicht zum Laufweg.

Der Moment des Handspiels. McKenna guckt Richtung Sinalco Werbung (warum auch immer) hat gerade einen Sidestep Richtung Tor gemacht und muss sich nun zu Papadopoulos orientieren. Der Ball trifft ihn aus kurzer Entfernung. Seit der Ball in der Luft ist, ist gerade mal eine Sekunde vergangen.

Der Ball trifft auf den Boden auf. McKenna guckt immer noch woanders hin und man sieht an seiner ganzen Körperhaltung, dass er gerade im vollen Stopp ist. Wir sind immer noch innerhalb einer Sekunde.

Vielleicht bin ich betriebsblind aber für mich stellen sich zwei Fragen:
a) Müsste Winkmann nicht das Spiel unterbrechen weil Höwedes im Fünfer liegt und damit mindestens für Unruhe sorgt und deshalb Abseits steht/liegt?
b) Wenn das ein absichtliches Handspiel ist, er also seinen Körper durch den Arm unnatürlich verbreitert, warum ist er dann im vollen Lauf gegen die Flugbahn? Macht für mich keinen Sinn.

Sei es wie es sei, kann man eh nicht mehr rückgänig machen aber es wurmt mich halt immer noch. [/Update]

Weiterhin nimmt Winkmann Podolski einen klaren Vorteil weg, läßt Chihi zwei Mal an der Außenbahn von Papadopoulos weggrätschen ohne dass ein Freistoss gepfiffen wird und pfeift so ziemlich jeden Zweikampf ab. Lächerlich.

So kommt Schalke zum unverdienten Ausgleich und überrennt in der zweiten Halbzeit eine unsortierte und mich sich selbst hadernde Kölner Abwehr. Auf die Gegentore möchte ich gar nicht eingehen, es reicht, wenn wir feststellen, dass nichts aber auch gar nichts von der Disziplin der ersten Hälfte übrig blieb.

In diesen ersten 42. Minuten konnte man aber erkennen, dass die Mannschaft schon einen Schritt in die richtige Richtung gemacht hat. Im Gegensatz zum Auftakt gegen Wolfsburg funktionierten die beiden Ketten, die Räume wurden 40 Meter vor dem eigenen Tor dicht gemacht, die Außenbahnen stellen so zu, dass Schalke entweder blind in den Strafraum flanken musste (Fuchs) oder zwei, drei Anläufe mit Seitenwechsel, Rück- und Querpass benötigte um überhaupt Anspielstationen zu haben. Das nutzten dann die Kölner Spieler aus, sich neu zu postieren und das Spiel ging von vorne los. Schalke ohne jede Torchance. Bis zum Elfer.

Im Spiel nach Vorne konzentrierte sich der FC auf Konter, was ich als durchaus legitimes Konzept ansehe, denn mit einer 1:0 Führung in Schalke muss ich nicht das Spiel machen. Leider verpsste Peszko die Gelegenheit zum 2:0 aber dies soll kein Vorwurf sein, es ist nur Schade. Dass Solbakken den Polen vom Platz nahm, habe ich nicht verstanden, für mich wäre Chihi der logische Move gewesen aber ich denke mal, dass er sich erhofft hat mit einem schnellen Roshi und einem schnellen Chihi einen taktischen Schnitt zu machen. Roshi für Chihi wäre ja nichts anderes gewesen als ein reiner Mann-für-Mann-Wechsel ohne Neuausrichtung.

Trotz des Debakels sehe ich das Spiel immer noch positiver als jedes Soldo-Ereignis im letzten Jahr. Hier riecht nichts nach Aktionismus. Dass wir mit bösartigen Schiedsrichter gequält sind (auch die rote Karte von Novakovic gegen WOB war nicht zwingend) und in den ersten Spielen böse auf’s Maul bekommen haben ist halt nur Wasser auf die Mühlen der Kritiker. Nun muss ja fast ein Sieg gegen Lautern her, die in Köln ja eigentlich immer, immer, immer gewinnen. Ich hoffe dass sich Solbakken nicht von seinem Weg abbringen läßt und weiter versucht eine Spielkultur zu etablieren auch wenn der Druck am Samstag gewaltig sein wird.

Ich habe noch keine Panik und bin weiterhin überzeugt, dass wir keinen besseren Trainer hätten verpflichten können. Ich hoffe, dass die Zeitbanditen von DuMont nicht schon in dieser Woche mit irgendwelchen “Geheimplänen” aufmachen, denn seinen wir mal ehrlich: Soll etwa Peter Neuruer wieder zurück kommen? Oder wer fällt Euch noch ein? Man muss endlich erkennen, dass das Spielermaterial nicht durchgehend Güteklasse 1 ist und eine Umsetzung von neuen Ideen in Köln viel länger dauert als in -meinetwegen- Barcelona auch wenn das ein schlechtes Beispiel ist, denn die spielen ja schon seit 1638 ihr System. Scheint nicht von Nachteil zu sein auch mal einen etwas längeren Atem zu haben.

16 comments to Schalke 04 – FC: Phasenweise Konzeptlos

  • Deine Analyse trifft größtenteils zu. Vor allem die Planlosigkeit der Schalker in der ersten Halbzeit. Zu den Fouls kann ich leider nichts sagen, doch muss ich dir bei deiner Bewertung des Elfmeters widersprechen: Ein Witz ist, diesen Elfmeter als klare Fehlentscheidung darzustellen. Da bist du mit SKY und BILD übrigens in guter Gesellschaft.

    Wenn du kannst, dann schau dir nochmal den Pfiff des Tages im aktuellen Sportstudio an. Dort wird die Szene nochmals aufgedröselt. So klar, wie das ASS und der Schiri den Elfer sehen, kann ich ihn auch nicht bewerten. Du solltest jedoch mindestens so objektiv sein und ihn als “kann man geben, muss man aber nicht” bewerten.

    Der Spieler hat die Arme zwar am Körper, aber in einer unnatürlichen Position. Zudem ist er nicht im Schprung bzw. in einer Bewegung, sondern erstarrt geradezu in dieser Haltung. Dadurch macht er den Körper breiter, als er bei einer natürlichen Haltung wäre. Letzte strittige Entscheidung ist dann noch, ob der Spieler aus kurzer Distanz angeschossen/geköpft wurde. Hier ein klares Ja. Allerdings waren es doch gut zwei Meter.

    Fazit: Kann man geben, muss man aber nicht.

    Glück Auf!

  • Habe ich tatsächlich Schprung geschrieben? -ch, bitte!

  • Das, Tobi, sehe ich tatsächlich anders. Ich kenne den “Pfiff des Tages” nicht (und das AAS ist für mich eh unguckbar geworden aber das steht auf einem anderen Blatt) aber McKenna steht am Fünfmeter-Raum und hatte die Arme in dieser “unnatürlichen” Haltung, weil er gerade gelandet ist und gleichzeitig einen Schritt auf Papadopoulos zukommen will. Der köpft aus einem Meter quer durch den Strafraum an Arm. Da besteht a) keine Chance den Arm wegzuziehen und b) keine Bewegung auf den Ball zu. Dass er durch die Armhaltung (wie Winkmann sagt) “30% breiter” wird kann schon sein, nur ist diese Armhaltung für genau eine Sekunde gegeben. Das zu bestrafen halte ich für absurd, denn es ist ja nicht so als das McKenna wie ein Handball-Torwart vor dem Siebenmeter durch den Strafraum gesprungen wäre.
    Zudem hätte Winkmann das Spiel längst unterbrechen müssen, weil Huntelaar (oder war es Holtby) im Fünfer lag und dadurch eine Situation eintritt, die für den am Boden liegenden Spieler verletzungsgefährdend ist und keine akute Torchance vereitelt.
    Nein, ich bleibe dabei: Der Elfmeter ist für mich ein Witz, denn wenn Du das pfeifst (vielleicht ist es ja sogar formaljuristisch richtig), dann hast Du eine Menge Elfmeter jedes Jahr.
    Und sag mir ja keiner: “am Ende gleicht sich alles aus”, denn das Ding war spielentscheidend aber durch unseren Einbruch nach dem Ausgleich wird er statistisch vollkommen unrelevant.

  • Sorry, aber ich habe mir die Szene gerade nochmal angeguckt. Gelandet ist der McKenna da mal gar nicht. Es sind mindestens 2 Meter Abstand zwischen Papadopoulos und McKenna.

    Für mich sieht der Kölner da einfach nur unglücklich aus und ich bleibe dabei: Kann man geben, muss man aber nicht.

    Den Höwedes hatte ich da gar nicht liegen sehen.

  • Ich habs mir jetzt auch nochmal angeguckt. Siehe Update im Text.

  • JuergenL

    Zu Schiedsrichterleistungen sage ich mal nichts, bringt nämlich nichts und ändert nichts an der Situation beim FC. Was ich schon seid dem letzten Jahr nicht verstehe (auch unter Schäfer haben wir eine Menge solcher Auftritte gehabt) ist, das ein Gegentor reicht und die Mannschaft komplett aufgibt. Keine Gegenwehr, keine Ordnung im Spiel kurzum es wird einfach aufgegeben.
    Auch wenn es sich merkwürdig anhört, die erste Halbzeit gestern war die beste die sich seid längerer Zeit auswärts vom FC gesehen habe. Normalerweise haben wir uns schon in der ersten Hälfte aufgegeben. Man konnte sehen was Solbakkens Konzept ist und was damit erreicht werden kann. Nun müssen die Spieler es in den Kopf bekommen das ein Eintor Rückstand kein Weltuntergang ist und viele im Kölner Umfeld endlich mal den sportlich Verantwortlichen die nötige Zeit geben. Und das wird schwer genug.

  • Malzi

    Scheiß auf den Elfmeter! Das Spiel hätte der FC nie gewonnen! Da werden immer noch so viele Individuelle Fehler gemacht, da bekommt ja jeder E-Jugend Spieler graue Haare.

    Schau Dir Deine Bilder mal an: da tummeln sich drei Schalker Spieler völlig unbewacht im Strafraum! Die roten Männeken laufen den blauen nur hinterher. Und das war beim 2:1 und beim 3:1 genau das gleiche.

    Ist ja ok den “Raum zu decken” – im Mittelfeld. Aber mal irgendwann ab 20 Meter vorm Tor muss ich auf die Leute drauf. Und das passiert nicht. Das System funktioniert nicht (außer wenn der Gegener – ob nun Wolfsburg oder Schalke – gerade keinen Bock auf Laufen hat). Und es ist mir völlig egal woran das liegt: ob die Spieler zu blöd sind, ob die Spieler zu schlecht sind, ob der Solbakken das nicht richtig erklären kann…

    Ich bin auch nicht für schnelle Trainerentlassungen. Aber bei 0:6 Punkten und 1:8 Toren hört der Spaß auf. Und wir können es uns nicht leisten einfach mal 10 bis 15 Spieltage zu warten, bis die Spieler das System verstanden haben. Und wenn der Solbakken sagt, in Kopenhagen hätte er auch Startschwierigkeiten gehabt, gut und schön. Nur in der dänischen Liga habe ich mit Hauptstadtclub sicher ein bisschen mehr Zeit, bevor der Tod eintritt.

    Wenn die Bayern ihren Saisonstart verpatzen, werden die am Ende Dritter. Ein 1. Fußballclub Köln steigt dann im Zweifel ab.

  • Und was ist Deiner Meinung nach die Lösung?

  • Malzi

    Ich hätte die jungen Spieler nicht alle verliehen sondern um einen Kapitän Poldolski eine (junge) Mannschaft gebaut, die Spaß am Fußball hat und wo einer für den andern kämpft (so ist – nebenbei gesagt – Dortmund Meister geworden, und Mannschaften wie Mainz, Nürnberg, Freiburg oder Hannover haben eine durchaus erfolgreiche Saison hinter sich).
    Dafür ist aber jetzt natürlich zu spät. Die jungen Spieler sind weg, Podolski nicht mehr Kapitän und die Fitness-Grundlagen sind auch nicht gelegt worden.

    Was bleibt? Scheiß auf modernes System und Raumdeckung (in das auch ein Petit nicht reinpassen wird…), gib jeder Pfeife ne klare Aufgabe und hoffe, dass Poldi und Nova wieder 28 Tore schießen. Ach so: und das der Rensing wieder 60 Unhaltbare hält.

    Alternativ: Der FC schreibt an den DFB und bittet darum, die beiden ersten Spiele wiederholen zu dürfen, weil sie noch nicht so weit waren…

  • Jajut, dann brauchen wir aber auch die nächsten zehn Jahre keinerlei Ambitionen mehr zu haben, denn dann ändert sich ja nie etwas.
    Jetzt, nach zwei Klatschen alle Ansätze (und sind sie auch nur in der Theorie vorhanden) wegzuschmeissen, halte ich für grundfalsch.

  • JuergenL

    @Malzi
    Scheiss auf modernes System und dann Dortmund oder Mainz loben. Wie spielen die denn ? Mit Libero ?

    Genau die Handlungsweisen die uns in 10 Jahren keinen Schritt vorwärts gebracht hat wird gebetsmühlenartig wiederholt. 13 Trainer in 10 Jahren !! sprechen da Bände, das sowas nicht wirklich weiterhilft ist in weiten Teilen Kölns anscheinend noch nicht angekommen. Schau dir die Niederlagen unter Schäfer in Pauli, beim HSV oder in Gladbach an. Genau das was wir die ersten 2 Spieltage gesehen haben. Aber schuld sind nur Finke und Solbakken, die sind ja erst ein paar Monate und sind für den Scheiss den unser Vorstand jahrelang gemacht hat natürlich verantwortlich.

    An der Person Lukas Podolski lassen sich die ganzen Probleme in Köln wunderbar festmachen. Es kann nicht sein das ein Profi der 2 erfolgreiche Weltmeisterschaften gespielt hat ständig gebauchpinselt werden muss damit er Leistung bringt. Ich halte den Lukas für einen hervorragenden Fussballer, aber er gewinnt Spiele nicht allein, genausowenig wie er sie alleine verliert. Ohne eine funktionierende Mannschaft dahinter ist auch ein Messi nichts wert.
    Aber wie oft habe ich einen Podolski lustlos und unmotiviert über den Platz traben sehen und das ist bei einem Profi mit 80 Länderspielen nur schwer tolerierbar. Und anstatt in Köln mal darüber Tacheles geredet wird, vergiessen wir Tränen weil er die Binde nicht mehr trägt. Ich kann schon verstehen warum er bei den Bayern nicht geworden ist.
    Ich betone ausdrücklich das ich Poldi nicht für alles verantwortlich mache, aber für so einen Spieler erwarte ich einfach mehr. Genau wie alle anderen auch, nur muss man ihnen auch die Zeit geben sich in ein System einzuarbeiten und nicht hektisch wieder den Trainer wechseln.

  • Malzi

    Das ist wohl war: Der Vorstand ist ne Katastrophe.

    Deshalb enden meine Beiträge in der Regel auch mit Overath raus – war mir heute irgendwie durchgegangen.

    Und glaubt denn einer, dass dieser Vorstand sich noch lange vor Solbakken stellt? Tut er es überhaupt? Sind wieder ziemlich ruhig die Jungs.

  • francis rollinger

    ich weiss ja auch nicht wie lange solbakken kredit hat, aber immer nur am trainer zu làstern bringt nix, was und wen haben wir denn gekauft ?
    wir brauchen einen IV der neben geromel mal bundestaugliche leistungen abliefert, wir brauchen poldi als captain, da geromel überfordert ist, wir brauchen eine echte alternative zu nova, oder einen sturmpartner, und wir brauchen einen OM, den wir seit jahren vergeblich fordern, …das aufbäumen letzte rückrunde war schaefers verdienst, ein bisschen glück in einigen spielen, aber auf dauer wird das nicht gut gehen,
    das wichtigste habe ich vergessen : alle die mit einem profivertrag ausgestattet sind dürfen sich auch mal 100 %ig für den FC den arsch aufreissen, das habe ich bisher vermisst, ….

  • DAS war mal wirklich sehr eigenartig. 😉

  • […] auf die Saison des 1.FC Köln, dass man sich das nicht mehr gefallen lassen kann. Zur Erinnerung: Winkmann hat uns schon gegen Schalke verpfiffen. Am krassesten finde ich die gelb-rote Karte im Vergleich zur glatt roten Karte. Kobiashvili greift […]

  • […] die Reaktion der aktuellen Kölner Mannschaft mal mit dem Spiel in Schalke aus 2011. Damals machte der effzeh auch ein gutes Spiel um nach einem skandalös unberechtigten Elfmeter […]

Haut rein, schreibt mir was!