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Sonderfrage

Weiß jemand da draußen ob das “St. Elisabeth-Krankenhaus” auf der Dürener Straße was taugt?

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Fotogeschenke mit noch mehr Pfiff!

Selbstgestrickte Wollsocken, dick machende Pralinen, unpassende  Krawatten – wollen Sie an Weihnachten lange Gesichter vermeiden? Dann sind die neuen, pfiffigen Fotogeschenke des Online-Fotoversandhandels ExtraFilm eine echte Alternative zu unspektakulären und unpersönlichen Weihnachtsgeschenken.

ExtraFilm bietet pünktlich zu den Festtagen ganz neue Präsente mit persönlichen Fotos und Texten an. Egal, ob kuschelige Kissen, Lätzchen für die Kinder oder Klassiker wie Tassen, Mausmatten und T-Shirts, auf der Webseite www.extrafilm.de findet jeder Ideen für das passende Geschenke. Dank einfacher und klarer Navigation ist das perfekte Präsent im Nu gestaltet und bestellt. Wer es eher schlicht mag, der verziert die Zaubertasse oder das Handtuch mit einem schönen, selbst aufgenommenen Foto. Aber auch Designfreunde kommen nicht zu kurz: Per Mausklick kann aus zahlreichen Mustervorlagen ausgewählt werden. In Kombination mit dem eigenen Foto entsteht ein attraktives und individuelles Geschenk. Den letzten Schliff geben dann ein Name, ein origineller Spruch oder ein netter Gruss an die Lieben direkt auf dem Fotoprodukt. “ExtraFilm war es wichtig den Kunden grafische Vorlagen anzubieten, ohne die individuellen Gestaltungswünsche einzuschränken. Das ist in diesem Produktsegment einzigartig auf dem Markt”, berichtet René Baumann, Marketmanager für ExtraFilm.

Natürlich bietet das Unternehmen seinen Kunden noch viel mehr: Wie wär’s mit einem Fotobuch für die Bilder der Weihnachtsfeier oder einem individuellen Kalender mit den eigenen Fotos für das Jahr 2009? Wer jetzt noch bestellt profitiert vom 25% Rabattangebot zu Weihnachten. Alle bis 14. Dezember eingehenden Bestellungen werden bis Weihnachten direkt nach Hause geliefert. Die Lieferanschrift ist frei wählbar, so kann man seine Kreationen direkt an seine Freunde versenden.  

 

ExtraFilm Fotogeschenke

 

Über Extra Film:

Die Firma ExtraFilm ist ein Tochterunternehmen der international tätigen Spector Photo Group. ExtraFilm bietet auf ihrer Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

Zhè shì shěnme?

Kann mir jemand verraten was das hier ist?

Seit Donnerstag habe ich bei jedem Öffnen des Explorers diesen Ordner auf meiner Daten-Festplatte (also nicht auf C:) liegen. Keine Inhalte, nur diesen Ordner. Ich hab nix installiert, SpyBot meldet nichts und der AntiVir ist auch ruhig. Mir fällt auch nichts groß am System auf aber neugierig bin ich schon was es damit auf sich hat.
Die google-Suche nach dem Ding bringt nur asiatische Seiten zum Vorschein (größtenteils irgendwas mit Vista), was nicht zu meiner Beruhigung beiträgt, denn ich bin schlecht in Mandarin und mein System läuft mit XP. Jawoll! Eat that Microsoft!

“vod” könnte wohl irgendwas mit Video on Demand zu tun haben aber ich hab echt keine Ahnung wo das her kommen soll, hatt ich doch früher auch nicht und meine “freedom of information”-Internet-Nutzung hat sich nicht geändert.

Achja: In der Systemsteuerung ist auch nichts von einem zusätzlichen unerwünschten Programm zu sehen. Das einzige was mir grade so einfällt ist daß ich in letzter Zeit einen Haufen Spam-mails von meiner eigenen(!) Adresse bekomme…auch sehr merkwürdig aber wahrscheinlich ohne Zusammenhang, nehm ich an.

Für sachdienliche Hinweise bin ich dankbar.

Was los?

Sorry für die von mir betriebene Nicht-Informationspolitik. Eigentlich ist aber gar nix passiert, ich hatte einfach nur einen Arsch voll Arbeit und überhaupt keine Zeit mich diese Woche diesem kleinen Projekt hier zu widmen. Danke aber für die mails die mich erreicht haben. Es ist schön zu wissen, daß es ein paar Leute da draußen gibt, die mich in ihren Bookmarks haben.

Wichtigstes Thema der Woche: Terror in Indien Der Prinz kommt nicht im Winter!
Klinsmann spricht ein Machtwort und der “arme” Poldi muß noch ein halbes Jahr an der Isar bleiben. Wenn man überlegt wie offensiv der FC mit dem Thema umgeht und wie weit sich Overath und Michael M. während der JHV aus dem Fenster geleht haben, wird es den Kölschen nicht zu vermitteln sein, wenn der Transfer im Sommer immer noch nicht stattfinden sollte.

Wir sollten nur in der Liga bleiben. Nachdem wir gestern in Berlin (wiedermal unnötig) verloren haben und erneut eine Serie von drei Spielen in Folge ohne Punktgewinn abgeliefert haben, relativieren sich die 19 Punkte auf einmal. Klar, wir haben immer noch ein schönes Polster zu den Abstiegsplätzen aber nächste Woche kommt der HSV und zum Abschluß der Runde geht es nach Bochum. Das sind keine Selbstläufer. Bleibt es nach 17 Spieltagen bei 19 Punkten, so ist das grade mal gut genug um um Platz 14 mit zu spielen. Wenn in der Rückrunde dann vielleicht noch etwas Pech dazu kommt und wir in ein paar Spielen auf Nova verzichten müßten, dann gute Nacht Marie.

Gestern konnte man wieder sehen daß der FC keine offensive Durchschlagskraft besitzt. Antar wurde von Broich ersetzt: Effekt gleich null. Ich habe es letztes Jahr schon gesagt und ich bleibe dabei: Thomas Broich ist in der ersten Liga überfordert. Kein grader Paß, kein gewonnener Zweikampf, keine Ideen und kein Durchsetzungsvermögen. Was sollen wir machen, wenn die Bälle nur hoch und weit in die Hälfte der Berliner geschlagen werden? Ehret auf links machte einen sehr bemühten Eindruck auch wenn da nicht viel mehr kam als die eine Flanke zum 1:1…naja immerhin etwas. Chihi war gestern wieder eine einzige Katastrophe. Zwar war er nicht faul und kämpfte auch angemessen aber jede Aktion an der er beteiligt war, endete zwangsläufig mit einem Ballverlust. Dazu kamen dann noch ein paar Schwächen in der Abwehr (Womé!) und ein wenig Pech und fertig ist die Niederlage. Es ist einfach schade, denn man kann sehen daß der FC in der Liga mithalten kann. Mal schauen ob im Winter nicht doch noch der ein oder andere Zukauf stattfindet.


IT-Crowd” is back! Letzten Freitag startete die dritte Staffel der Serie um die beiden Geeks. Die ersten Folgen waren schon wieder grandios! Angucken! Helpdesk?

Der DFB macht sich vor aller Welt lächerlich, weil er einfach nicht einsehen will daß er keine Kommunikationsherrschaft im Internet für sich beanspruchen kann. Es geht immer noch um die Geschichte mit Jens Weinreich. Nachdem man inzwischen drei Mal vor Gericht unterlag wird nun eine ordentliche Klage eingereicht um in einem Hauptsacheverfahren die Fronten klären zu lassen.
Da man davon ausgehen kann daß auch der stupideste Jurist in der Otto-Fleck-Schneise sich die Chancen in diesem Verfahren ausrechnen kann muß von einem gezielten Vernichtungskrieg gesprochen werden. Der DFB setzt alles auf die Karte daß Weinreich das Geld ausgeht. Man will ihn einfach ausbluten lassen. Ein unmögliches Verhalten des DFB. Zum Glück haben sich eine ganze Menge (auch einflußreiche) Leute schon auf die Weinreiche´ Seite geschlagen. Man kann ihm nur die Daumen drücken, daß er die Sache wirklich durchziehen kann! Mehr dazu ab Dienstag im oben verlinkten Blog.
Die DFL hat ihre Rechte für satte vier Jahre vergeben. Alles bleibt beim Alten…fast. So wird es ab nächstem Jahr aussehen in der…
Bundesliga:
  • Freitags: 1 Spiel 20.30 – 22.15 Uhr
  • Samstags: 5 Spiele 15.30 – 17.15 Uhr, 1 Spiel 18.30 – 20.15 Uhr
  • Sonntags: 1 Spiel 15.00 – 16.45 Uhr, 1 Spiel 17.30 – 19.15 Uhr

Zweite Liga:

  • Freitags: 3 Spiele 18.00 – 19.45 Uhr
  • Samstags: 2 Spiele 13.00 – 14.45 Uhr
  • Sonntags: 3 Spiele 13.30 – 15.15 Uhr
  • Montags: 1 Spiel 20.15 – 22.00 Uhr

Dies jedoch nur an “normalen” Spieltagen.
Nach Länderspielwochen gilt: Freitag 20.30 Uhr = Zweitligaspiel (von 18.00 Uhr), Sa 15.30 Uhr = 6 Bundesligaspiele. Nach UEFA-Cup-Wochen: kein Sa 18.30 Uhr-Spiel, aber 2x So 17.30 Uhr

Übertragungen:
Sind auf diesem Chart aufgelistet. Das DSF zieht sich Sonntags aus der ersten Liga zurück, dafür überträgt die ARD in einer Sportschau Sonntags ab 21.45 Uhr. Der Rest bleibt eigentlich.
Die Erlöse liegen bei etwa 410 Mio. €. Das trifft so grade noch den unteren Rand dessen was die Liga erwartet hat. ESPN spielt keine Rolle, die Telekom bleibt bei ihren IPTV-Rechten und die Pommesbude aus Unterföhring verleibt sich auch noch das “Web-TV” ein. Alles in allem ein strahlender Sieg für Premiere, die damit wohl erstmal gerettet sind. Bleibt nur noch abzuwarten wie sich das “Stream-TV” entwickelt.


So. Eigentlich hätte ich nicht übel Lust heute abend einen zu trinken…

FC – 1899 Hoffenheim: Jurassic Park

Es gibt ja Menschen, die in der Vergangenheit leben. Für die “früher immer alles besser” war und die fragen warum etwas zu ändern sei, wo doch alles funktioniert. Diese Nische Mensch -und ich zähle mich in großen Teilen selbst dazu- konnte gestern aus nächster Nähe bestaunen, daß es also doch einen Tag Y gibt, der dem Tag X folgt. Die TSG 1899 Hoffenheim illustrierte eindrucksvoll ihren Lauf aus jeder Situation ihren Vorteil zu schaffen, ihre Kaltschnäutzigkeit auszuspielen und den Fußballplatz als verdienter Sieger zu verlassen.

Muß man das “Projekt Hoffenheim” mögen? Wie ich an anderer Stelle schon überdeutlich erwähnte, bin ich kein Freund des “Vereins” oder des Gönners Dietnmar Hopp. Nun kann man dazu stehen wie man will, es muß einem jedoch -als Fußballfreund- wenigstens Respekt abfordern, wie die TSG ihre Spiele gewinnt und wie hilflos die Gegner teilweise sind. Wir sind das beste Beispiel.

Jaha, wenn Vucicevic aus zwei Metern das leere Tor getroffen hätte, wenn Chihi nicht dauernd über seine eigenen Füße gestolpert wäre. Wenn Petit nicht nur durch meckern aufgefallen wäre und wenn wir (alles kommt wieder auf die Vucicevic-Chance zurück) dann aus einer geordneten Abwehr mit einem -erneut prima agierenden- Geromel das Spiel hätten verschleppen können und unser träges Mittelfeld sich eher defensiv hätte orientieren können, jaha, dann… hättste… könntse… würdeste…. Hollywood is da lang! War aber nicht so.

Die Krux war ganz einfach, daß die TSG´ler ihre Chancen eiskalt nutzten und wir wieder wie die Deppen dastehen. Natürlich gibt es keine Erklärung dafür, warum der Vucicevic (ich möchte den Namen gar nicht mehr schreiben) nicht das Tor trifft. Natürlich kann es nicht angehen daß unsere engagiertesten Abwehraktionen nur das Beschwerdemanagement beim Schiedsrichter betreffen. Und…was man wieder gesehen hat: Wir haben einfach kein offensives Mittelfeld. Wir sind wie die Dinosaurier die verzweifelt versuchen ihr Revier zu verteidigen, während wir übersehen daß die Evolution eine ganz neue Spezies hervorgebracht hat, der wir nicht standhalten können.

Der Sieg der TSG ist in meinen Augen nur die Konsequenz aus einer Reihe von Unzulänglichkeiten auf unsere Seite. Es ist ja nicht so daß Hoffenheim “Hurra-Fußball” gespielt hat. Nein. Daß sie aber auch in einem absoluten Kampfspiel überzeugen konnten, muß der Liga noch viel mehr Angst machen, als irgendwas Anderes.

Nochmal: Muß man Hoffenheim mögen? Ganz sicher nicht! Ganz besonders unangenehm fiel mit Eduardo auf, der aus jedem Fliegenschiss eine Tätlichkeit mit gleichzeitiger Hodenamputation machte. Der Rest der Truppe ist davon jedoch nicht sonderlich weit weg. Insgesamt ein sehr, sehr unsymphatischer Haufen Fußballspieler.

Die “Fans” der TSG fielen auch nur durch unfassbare Arroganz auf. Man möge Euch mit Pest und Pocken bestrafen. Wenn man in einem Stadion der ersten Bundesliga zu Gast ist, der Heimverein einfach schlechter ist und man die Punkte im Sack hat, dann freut man sich! Dann genießt man die letzten Minuten und vielleicht macht man sogar ein Paar “Olé”-Rufe bei jeder Ballberührung der eigenen Mannschaft.
Auf keinen Fall jedoch gebührt es sich -als der Dorfclub der man nunmal ist- ohne regionale und/oder gewachsene Verfeindungen den “starken Mann” zu machen, 50.000 andere Stadiongäste auszulachen und einfach nur gehässig zu sein wie Scheiße es doch ist, nicht einen Herrn Hopp als Sponsor/Präses/Fickfrosch zu haben. Und wie geil man selbst ist, weil man diesen Fickfrosch Sponsor ja hat. Daß da Teile der FC´ler ein wenig ausgetickt sind, will ich nicht verteidigen -denn Gewalt ist Gewalt ist dumm ist Gewalt ist dumm ist Gewalt etc- aber ich war auch nicht derjenige der sie provoziert hat.

Man muß einfach neidlos anerkennen daß die TSG Hoffenheim einen unglaublich klugen Ball spielt und das völlig emotionslos und losgelöst von der Bürde des “für-die-Stadt-kämpfens”. Die Punkte sprechen für sich, doch SAT.1 zittert jetzt schon vor den Quoten für die nächste Champions-League. Denn ob man es will oder nicht: Wahre Gefühle und wahres Leben hat der Retortenclub (noch) nicht in sich. Und nur das verschafft Quote. Schlag nach bei Leverkusen oder Wolfsburg. Interessiert sich bundesweit keine Sau für. Hoffentlich bleibt das auch so und der geneigte Fußballfreund geht lieber Mittwochs abends seine örtliche “SpVgg” in der Kreisklasse gucken, als das TV einzuschalten um sich europäisches Einerlei aus Mannheim (lebt Klaus Schlappner eigentlich noch?) anzutun. Ich hoffe daß sich damit (fehlende Wirtschaftlichkeit, mangelnde Gedult) das “Problem” in zwei/drei Jahren in Luft auflöst…ich rechne jedoch nicht damit.

Für die Tränen und die Lust müssen dann wieder wir hinhalten. Wir längst vom austerben bedrohten, romantisch veranlagten Fans eines Fußballvereins, der nicht im Labor gezüchtet wurde, sondern in den Straßen der Stadt, von der Jugend und von der Liebe zum Spiel. Der hundert Jahre alte Kokon aus Schweiß, Blut und Tränen (jaja, interpretiert rein, was ihr wollt!).
Doch eine Sache stimmt mich zuversichtlich. Wie im Film, so ist es im Leben: Auch wenn alles feindlich und unwirklich erscheint, die Hoffnung nur noch in weiter Ferne als solche zu erkennen ist, bleibt eins doch wie in Stein gemeißelt: “Die Natur findet einen Weg!”.

Kasachstan? Usbekistan? Halle/Saale?

Egal wo dieses Bild aufgenommen wurde: Respekt! Und Anerkennung!



via

Es sind die kleinen Dinge, die glücklich machen

Ich bin echt zu blöd zum googlen. Nicht zu fassen!
Da suche ich fast ein Jahr nach dem Track aus Entourage S04E12 (The Cannes Kids), wühle mich durch Foren, grase den OST ab, schreibe sogar eine -vor Verzweiflung triefende- Mitteilung an das HBO-Board, ohne daß irgendjemand auch nur den Versucht macht mir helfen.

Und wer hat es dick und fett und schon immer und überhaupt gelistet? Genau die imdb!

Hätte man drauf kommen können, geb ich zu. Aber wenn man die falschen Schlagwörter benutzt, (und den verfluchtet Titelnamen ja nicht kennt) gibt es halt keine wirklichen Ergebnisse.
Nun gut. Hier also mein Lieblingstrack aus Entourage:

Yelle, “Je Veux Te Voir(Emi Music France, 2006)

Ganz unten

Kann man bereits von einer kulturpessimistischen Aussage sprechen wenn tvtv.de den
Italo-Schundfilm “Karate Warrior V” seiner Leserschaft als “Tipp des Tages” präsentiert?
Ich denke schon.
Nacht zusammen…

Nix mit Dubai. It´s Duisburg

Peter Neururer is back! Nachdem der MSV Rudi Bommer geschasst hat, kommt nun also der große alte Mann des Stammtischtrainertums zurück in die zweite Liga.

Gewohnt “angriffslustig” stellt sich P.N. in Dusiburg vor:

Wenn ich das in der Gemeinschaft zeigen kann, was ich draufhabe, dann sind wir am Ende der Saison in der ersten Liga.”

bzw.:

Der Klub und ich gehören ins Oberhaus”

Jaja, so ist er. Könnte sogar sein daß er Recht hat, er mit dem MSV aufsteigt, nur um dann am dritten Spieltag der neuen Saison, abends gegen 21:30 Uhr, schön zum Teufel gejagt zu werden.

Der MSV hatte aber keine wirklichen Alternativen. Wenn schon Wolfgang Wolf und Klaus Augenthaler in der engeren Auswahl sind, gruselts mich.
Viel Glück, lieber Peter und…Prost!

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Fotobücher gestalten wie ein Profi

Mit ExtraFilm gestalten Sie Ihre persönlichen Fotobücher jetzt noch einfacher und professioneller: Auf der Webseite des Foto-Versandlabors kann die neu entwickelte Bestellsoftware Designer kostenlos heruntergeladen werden. Trotz umfangreichen neuen Gestaltungsmöglichkeiten beschränkt sich die Grösse auf 15 MB. Ob Baby, Hochzeit , Ferien oder Party – zu jedem Ereignis gibt es passende Hintergrundmotive und ein geeignetes Fotobuchmodell. Dank völlig freier Fotoplatzierung sowie Verzierungssymbolen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Verwendet man eines der vorgefertigten Profi-Designs und die automatische Foto-Einfügefunktion, ist ein schönes Fotobuch in wenigen Minuten erstellt.

ExtraFilm führte bereits 2003 eine Bestellsoftware für Fotoprodukte ein. Die jahrelangen Erfahrungen in diesem Bereich finden sich in der Benutzerfreundlichkeit der neu entwickelten PC-Software wieder, die von www.extrafilm.de kostenlos heruntergeladen werden kann.

Benutzerführung und Produkteinformationen
Ganz einfach, unterstützt mit grafischen Elementen, wird der Benutzer durch die Anwendung geführt. Wer sich zwischen den einzelnen 8 Produkten mit 16 bis 80 Seiten nicht entscheiden kann, findet ausführliche Informationen in einem Popup-Fenster direkt beim jeweiligen Fotobuch.

Grosse Vielfalt an Designs und freie Gestaltungsmöglichkeiten
Ist ein Fotobuch-Modell ausgesucht, kann aus verschiedenen Designs gewählt werden. Egal, ob ein Fotoalbum vom letzten Geburtstag, der Hochzeit der Tochter oder über den Urlaub in den Bergen – für jeden Anlass ist ein Entwurf dabei. Wer keine Unterstützung in der Gestaltung benötigt, findet unter der “FreeStyle”-Auswahl unzählige Hintergründe. Oder wie wär’s mit dem eigenem Bild als Hintergrund?. In dieser Auswahl können sämtliche Fotos und auch die eigenen Texte frei platziert und gedreht werden.

Nachdem die eigenen Fotos von der Kamera, vom Computer oder vom USB-Stick in die PC-Software eingelesen sind, kann der Anwender nach Belieben die Bilder bearbeiten. Mit Funktionen wie Zoom, Auto-Korrektur, Farbeinstellungen oder Bildbeschnitt sowie durch thematische Symbole oder Bilderrahmen wird jede Seite zu einem kleinen Kunstwerk.
Jetzt fehlt nur noch die Hülle: Zur Wahl stehen Einbände aus Leinen und Kunstleder in mehreren Farben. Bei einigen Modellen kann das Hard- oder Softcover mit dem eigenen Foto bedruckt werden.

Verschiedene Bestell-, Zahl- und Liefermöglichkeiten
Im Warenkorb sieht der Kunde dann seine Produkte übersichtlich aufgelistet und kann per Rechnung oder Kreditkarte bezahlen. Wenn die Fotobücher als Geschenk versendet werden sollen, kann man mehrere Lieferadressen angeben (bei Zahlung mit Kreditkarte). Um die Bestellung abzuschliessen, sendet der Anwender seine Daten entweder per Internet oder gebrannt auf CD/DVD zu ExtraFilm. Bei jedem Einwählen in das Internet wird die Software automatisch aktualisiert, so erhält der Kunde immer die aktuellen Preise und Produktspezifikationen. Angefangene und fertige Kreationen bleiben stets gespeichert, so dass ein spätere Fertigstellung oder Nachbestellung einfach möglich sind.

Erste Kunden-Reaktionen
Für René Baumann, Marketingleiter von ExtraFilm ist es “erstaunlich, dass trotz tausendfachem Download der neuen Designer Software keine einzige negative Kundenreaktion verzeichnet wurde.” Bei der Lancierung der Vorgängerversion “Digitorder” war der Kundendienst darauf vorbereitet, dass bei einigen Kunden Probleme mit der Installation oder der Bedienung auftreten könnten. Der einzige Kritikpunkt sei momentan die fehlende Version für Mac. “Zu diesem Thema können wir jedoch in Kürze Konkretes berichten. Aber auch ohne Mac-Version haben wir in den ersten 3 Quartalen mehr als doppelt so viele Fotobücher verkauft wie letztes Jahr. Das sind 40% mehr als budgetiert”, verrät René Baumann.

Aktion zu Weihnachten
Wer jetzt richtig Lust bekommen hat, seine Bilder in einem professionellen Fotobuch zu gestalten, sollte jetzt zu schlagen. ExtraFilm bietet passend zur kommenden Weihnachtszeit 25 % Rabatt auf Fotobücher, Fotokalender und andere Fotoprodukte an (ab 2 Stück). Eine perfekte Geschenkidee.

Kurzinfo Designer

  • Kostenloser Download auf www.extrafilm.de
  • Grösse 15 MB
  • Garantiert ohne Spyware oder Virus
  • Prozessor 1 Gigahertz (GHz) oder höher
  • 1 GB RAM memory benötigt
  • Microsoft Windows XP SP2, oder ein späteres System
  • Internet-Zugang zum Down/Upload benötigt
  • Einfache Handhabung
  • Mehr Designs und Hintergründe, Gestaltungsfreiheit

ExtraFilm Designer

Über Extra Film:

Die Firma ExtraFilm ist ein Tochterunternehmen der international tätigen Spector Photo Group. ExtraFilm bietet auf ihrer Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Bücher, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel oder Foto-Leinwand bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von Fotobüchern auf PC und Bestellung auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit.